Warum Dir Dein Freelancing Business Sicherheit gibt

Wenn Du Freelancer wirst, geht das nur mit großem Risiko, oder?

Ich meine… Du musst ständig neue Kunden suchen. Aufträge umgesetzt bekommen. Und dann auch noch auf das Geld vom Kunden warten. 

Das Geld vom Arbeitgeber wird immer einfach überwiesen. 

Das ist viel sicherer, denn Du stehst mitten im Leben. Du hast ja Verpflichtungen:

Wenn Du da als Freelancer startest, musst Du Deine bisherige Sicherheit aufgeben. 

Findest Du mal keine neue Kunden, stehen Dir schlaflose Nächte bevor.

Wenn die Rechnung an Kunden verschickt wurde, hast Du oft ein schlechtes Gefühl wenn Du 7-14 Tage auf die Zahlung wartest.

Alles ziemlich viel Risiko – gerade zu Beginn. Oder?

Ich behaupte:

Ein Freelancing Business neben dem Beruf gibt mehr Sicherheit

Dein Freelancing Business gibt Dir als Webentwickler sogar mehr Sicherheit.

Wenn Du es richtig machst!

Es kommt auf Deine Perspektive an.

Zu aller erst ist die Frage wie Du als Freelancer startest.

Wenn es für Dich nur schwarz und weiß gibt – wird schwierig.

Du musst die Gedankenwelt eines Angestellten für einen Moment außenvor lassen.

Richtig ist…

Deinen Job kündigen ohne vorher etwas aufzubauen ist verrückt

Du darf nicht wie den Wechsel in eine andere Firma betrachten.

Dabei suchst Du den neuen Job, bewirbst Dich, unterschreibst einen Vertrag und kündigst in der jetzigen Firma.

Beim Start in die Selbstständigkeit führt der Ansatz zu Stress, Angst, vielleicht sogar Panikattacken.

Ein wenig …

Wie von einer Klippe zu springen, unterwegs ein Flugzeug zu bauen und versuchen vor dem Crash hochzuziehen

Du kannst Dich aber selbstständig machen, ohne gleich harte Fakten zu schaffen.

Das funktioniert mit einem sanften Einstieg. Du kannst ohne Risiko einfach mal Deine Zehen ins Wasser halten, ohne gleich in den Eiskalten See zu springen.

Stell Dir vor, Du baust einfach nur aus Interesse Dein Wunschbusiness als Freelancer.

Du bist ja nicht gezwungen die Anfragen alle anzunehmen. Du kannst auch erstmal beobachten.

Schau einfach ob spannende Projekte dabei sind. Wenn ja, reagierst Du.

Alles was Du nicht bearbeiten kannst, willst oder wo irgendwie das Gefühl nicht stimmt, leitest Du weiter.

Du kannst Dir schon nur mit dem Verteilen von Anfragen an andere Freelancer ein Netzwerk aufbauen.

Oder Du gibst Deinem jetzigen Auftraggeber Aufträge weiter.

Und sobald es sich richtig für Dich anfühlt…

Wage den ersten Schritt: reduziere Deine 40 Stunden Woche

Viele Arbeitgeber sind aufgeschlossen und ermöglichen Dir auch Deine Wochenstunden zu reduzieren.

Vielleicht gehtst Du nur auf 36 (Freitags halber Tag), auf 32 (Freitags frei) oder auf 30 (auch Donnerstag schon eher Feierabend). So gewinnst Du Zeit für Dein Business.

Wenn es sich doch noch nicht richtig anfühlt? Hast Du kein Risiko.

Im Zweifel steigst Du wieder mit 40 Stunden in Deinem Betrieb ein.

Oder Du hast Blut geleckt und lernst Du Oppertunity Cost Deiner Entscheidungen kennen.

Denn ab einem gewissen Punkt ist es vielleicht…

Wirtschaftlich unvernünftig für Dein Gehalt 40 Stunden zu investieren

Dein Leben als Angestellter bringt Dir das monatliche Gehalt (solange es beim Arbeitgeber gut läuft).

Aber Du hast auch die Oppertunity Cost zu tragen.

Stell Dir vor Du bist nun seit 6 Monaten neben dem Beruf Freelancer. Deine Akquise funktioniert, Du hast erste Stammkunden. 

Du bekommst ständig neue Projektangebote.

Ab einem bestimmten Punkt merkst Du einfach, dass sich selbst die 30 Stunden für ein vielleicht reduziertes Bruttogehalt (vor dem Abzug von Steuern) von 2500€ nicht mehr lohnen.

Du bekommst zum Beispiel 1500€ wirklich ausgezahlt (nur als Rechenbeispiel verstehen).

Als Freelancer verlangst Du als Einsteiger 70€ die Stunde. 

Das sind 560€ am Tag. 

Nehmen wir grob an, Dir bleiben davon ca. 300€ nach Steuern. 

Du musst eigentlich pro Monat nur 5 Manntage arbeiten, um das Gehalt zu verdienen. 

Schaffst Du es jeden Monat 10 Manntage in Rechnung stellen, um Dein Gehalt zu verdoppeln.

Bei 20 Werktagen je Monat eigentlich nicht schwierig.

Wenn Du das zusätzliche Einkommen an die Seite legst, kannst Du finanziellen Puffer aufbauen.

Und so weiter. Du siehst…

Ob Du ein Risiko eingehst und ob es kalkulierbar ist, entscheidet Deine Herangehensweise

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